An sich eine kranke Entwicklung und ein Synonym für die immer mehr in den Vordergrund tretende virtuelle Welt. Aber dieser negative Aspekt der Internetsprache kann sich in den nächsten Jahren ändern. Laut britischen Sprachwissenschaftlern soll diese, die Weltsprache Englisch in fünf Jahren verdrängen. Eine gewagte, dennoch leicht zu begründende These. Schließlich ist das Internet das Medium der jetzigen und heranwachsenden Generation.
Aber wer will schon beim lachen “lmao” sagen oder bei einer schönen Frau das Gespräch mit “omfg” eröffnen. Deshalb hoffen wir mal, dass es bei einer These von ein paar Wissenschaftlern bleibt, die dadurch ihre Daseinsberechtigung begründen.
Jeder der schon mal ein Appleprodukt in der Hand gehalten hat, selbst wenn es nur der iPod war, weiß den Hype zu verstehen. Apple bringt im März 2010 ein Tablet-PC namens iSlate auf den Markt. Die entsprechenden Domains sind bereits registriert, Whois-Anfragen bestätigen das.
Details zum iSlate:
10″ oder 11″ Zoll Display
virtuelle Tastatur wie beim iPhone
ca. 700€
Zu den technischen Details wurden noch keine Angaben gemacht, aber wie bei fast allen Appleprodukten kann man von einer eher nicht konkurrenzfähigen Ausstattung ausgehen. Ganz nach dem Motto: “Manchmal ist weniger mehr”. Ausgereift heißt die Devise und das ist meiner Meinung nach auch der Garant zum Erfolg. Das iPhone z.B. ist nicht so beliebt, weil es wie ein Nokia zugeballert mit Technik ist, sondern weil es reibungslos funktioniert, schnell und einfach intuitiv ist. Deswegen wird sicherlich auch das iSlate ein Kassenschlager.
Für all die, die dieser kranken Entwicklung den Rücken kehren möchten.
Ein simpler aber effektiver Dienst erfreut sich zur Zeit hoher Beliebtheit. Die “Sucidemaschine” ermöglicht es, bei diversen Sozialen Netzwerken wie z.B. Facebook, MySpace, LinkedIn und Twitter (andere sind in Planung) endgültig alle Daten zu löschen. Gerade bei Portalen wie Facebook ist dies sehr hilfreich, dann dieses macht es dem Nutzer nicht sehr einfach das Konto zu löschen. Nun wird sich der Eine oder Andere denken: “Gut, dass kann ich mit zwei Klicks auch!” Das ist prinzipiell richtig, aber dieser Dienst macht es gründlich. Es wird alles sorgfältig entfernt, über Freundeseinträge bis hin zu Gruppen und Bildern. Dazu kommt noch, dass das Passwort geändert wird, damit auch keine Möglichkeit besteht rückfällig zu werden.
Dieser Dienst trifft den Nerv der Zeit, wobei natürlich ein Funke Wille Voraussetzung ist. Fraglich bleibt jedoch, ob das Ganze nicht doch nach hinten losgeht. Schließlich übergibt man sämtliche Zugangsdaten und hat keinen Einfluss mehr darauf was letztendlich mit den Daten passiert.
In diesem Sinne.. “Hab mal wieder Bock auf Reallife.”
Wer die Tage sein iPhone bei o2 nutzen wollte, hatte sicherlich allerhand Probleme und das gerade über die Feiertage. o2 hatte wieder Probleme das Netzwerk aufrecht zu erhalten und so hatten viele iPhone Nutzer über 48 Stunden lang keinen Zugang zum Netz.
Die Antwort seitens o2:
“It’s broken, we’re trying to fix it, but not trying enough to give you a date or offer any meaningful apologies or complimentary services or refunds. You guys can just wait till we’re ready.”
Natürlich große Trauer, dass gerade die Behebung mehrere Tage in Anspruch nahm.
In diesem Sinne.. wer billig kauft, kauft zwei Mal!